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Kulali Social – Facebook Fanpage tool

Von Patrick Fahrner, 23. Juni 2012 06:10

Wie Sie in wenigen Minuten, einfach und unkompliziert mit professioneller Anleitung die eigene virale Fanpage bei Facebook erstellen können.

Es gibt gerade bei Facebook bestimmte Spiel-Regeln die Sie unbedingt einhalten sollten – immer wieder kommt es vor das FB einen Account ohne Ankündigung sperrt.

Nun wird für viele Unternehmer und Maketer , Social Media Marketing immer wichtiger. Und genau hier setzten zwei clevere Jungs Dawid Jan und Sven Kaven, die Gründer von Kulali Social, den Hebel an. Sie zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Facebook Marketing so umsetzten, dass es am Ende keine bösen Überraschungen gibt uns Sie zahlreiche und zufriedene Fans und Kontakte über Facebook generieren werden.

Kulali Social – vielleicht das Social Media Projekt des Jahres

Klar – wir werden alle täglich mit irgendwelchen belanglosen  oder dubiosen Angeboten bombardiert und ich versichere Ihnen Kulali Social gehört nicht zu diesen. Verfolgen Sie mal aufmerksam TV-Werbespots. Immer mehr international agierende Konzerne verweisen in diesen Spots auf ihre Facebook Fanpage – unglaublich „Mark Zuckerberg“ ist nur noch am grinsen. GRATIS TV Werbung :-)

Sven Kaven und Dawid Jan haben eine kostenlose Video Serie zusammengestellt, da denkt man, man hat bereits alles gesehen was es im Internet gibt und dann kommt dieser Mega Knaller…

Es kommt noch besser: Sie erhalten den kostenlosen  Report aus dem Ebook von Dawid Jan “Die eine Million Fans Strategie”, leider wird der Report streng limitiert sein. Lassen Sie sich dieses Geschenk nicht entgehen.  Gleich jetzt Kosten losen Report sichern!

Schon das erste gratis Video welches Sie erhalten werden, hat wertvollen Content und berichtet über Fakten und Strategien, welche Sie sofort für Ihre Social Media Projekte nutzen können.

Wenn Sie also noch kein Video von Dawid Jan und Sven Kaven erhalten haben, dann jetzt schnell das gratis Video anfordern!

Beste Grüße vom Bodensee

Patrick Fahrner

Skype: patrick.fahrner

Das richtige Marketing im Web 2.0

Von Patrick Fahrner, 29. April 2011 07:47

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt gleich, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche
nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel eer zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen!!

Viel Erfolg
Patrick Fahrner

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