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Müssen MLM Produkte benutzt werden?

Von Patrick Fahrner, 26. Mai 2011 22:00

Immer wieder kommen bei der MLM21 Akademie verschiedene Fragen ein. In diesem BLOG Post, möchte ich auf eine häufig gestellte Frage eingehen. Ob es den wichtig sei, die Produkte meines Partner- Unternehmens auch selbst zu nutzen. Nun – vielleicht lesen Sie erst einmal nicht weiter, sondern beantworten diese Frage kurz für sich selbst, wie Sie zu den Produkten ihrer Firma stehen…

Egal für mit welcher Network-Partner-Firma Sie zusammen arbeiten, wenn Sie deren Produkte nicht benutzen und mögen, wird es schwierig für Sie werden, finanziellen Erfolg zu erreichen. Wenn Sie die Produkte verwenden, machen Sie damit ihre persönlichen Erfahrungen, und diese können Sie dann aufgrund der eigenen Erlebnisse ehrlich und überzeugt weitergeben. Beispiel: Karl hat im TV einen Beitrag über eine Urlaubsreise in die Toskana angeschaut! Sie haben an Ostern eine Woche Urlaub in der Toskana verbracht. Was glauben Sie, wer von Ihnen beiden kann nun über die Toskana mit mehr Emotionen und Begeisterung sprechen? Genauso verhält es sich mit den Produkten Ihrer MLM Firma.

Die Schwierigkeit für die meiste Networker beginnen eigentlich an einer anderen Stelle: Viele haben Probleme damit, auf andere Menschen zuzugehen und von den eigenen Erlebnissen zu berichten. Doch welche Lösung bietet sich bei dieser Situation an?

Im Network-Marketing finden wir viele Firmen, die ausgezeichnete Produkte auf den Markt bringen, deren Wirkung und Anwendung für andere Leute sichtbar werden. Blicken wir z.B. auf den Bereich des Abnehmens überflüssiger Pfunde, oder des Schaffens gesunder Haut – um nur wenige Beispiele zu nennen. Auch maßgeschneiderte Kleidung oder gute Düfte können wir hier unterordnen – man verwendet also Produkte, deren Anwendung man selbst liebt und deren Wirkung für Außenstehende erkennbar wird. Also bringen Sie ein wenig Geduld auf, bis ihr Umfeld die positive Veränderung wahrnimmt! Allzu oft hören wir:“Wow, du siehst ja toll aus!” wie hast du das denn angestellt?

Doch was machen wir, wenn unser Gegenüber einfach nichts bemerkt? Sie keine überschüssigen Pfunde haben, ihre Haut schon wunderschön und gepflegt aussieht. Sprechen Sie einfach dennoch über die tollen Erfahrungen mit ihren Produkten und vergessen Sie nicht die Möglichkeit des Geldverdienes mit der Anwendung und Empfehlung der Produkte zu erwähnen…

Es gibt derzeit ein Unternehmen, bei dem die Wirkung der Produkte nicht zu „übersehen sind“. Die Produkte zugleich einen gewaltigen Sog erzeugen! Für jedes Business und für jeden Networker enorme Vorteile mit sich bringen, um das bestehende Geschäft schneller aufzubauen!!

Nun- um welche Produkte handelt es sich dabei. Es sind die 8 unterschiedlichen Produkte der Firma Talk Fusion. Ein „must have“ für jeden Networker bzw. Unternehmen die mit Kunden und Interessenten kommunizieren müssen. Mails per Video zu senden, steht zwar hierzu Lande noch am Anfang, doch ich sehe das als große Chance sich dadurch von der Konkurrenz deutlich abzuheben. Sie können die Produkte ganz einfach in ihre täglichen Arbeitsabläufe integrieren und verdienen ganz nebenbei damit noch gutes Geld.  

Was können Sie tun? Sie wenden die Produkte im Rahmen ihrer täglichen Arbeit an! Anstatt Emails zu schreiben senden Sie Video-Emails, anstatt zu Konferenzen zu fahren, halten Sie diese im Online-Video-Konferenzraum ab, anstatt… und hier könnte ich nun unendlich viele weitere Punkte anführen. Nun sind wir wieder bei der Ausgangsbasis angekommen. Auf die Produkte von Talk Fusion müssen Sie niemanden hinweisen – der Empfänger erlebt sie Live, sobald er meine Video-Mail öffnet oder ich mit ihm eine Online-Konferenz abhalte…

So stehen Ihnen unmittelbar nach der Anmeldung bei Talk Fusion Mitarbeiter, ja ausgezeichnete Mitarbeiter – 8 an der Zahl zur Verfügung um Marketing Kampagnen effizient durchzuführen! Klicken Sie jetzt hier um die 8 Mitarbeiter kurz kennenzulernen. 

Ich bin schon einige Jahre im MLM Business tätig und bin von meiner Wellness Firma begeistert. Die Kombination aber mit Talk Fusion ist eine echte „WinWin“ Situation. Da wir durch den Einsatz der Videokommunikation zu neuen Interessenten schnell Vertrauen gewinnen und auf der anderen Seite viele wiederum auch die Talk Fusion Produkte für ihren Geschäftsaufbau nutzen wollen. Das macht richtig Spaß. Falls Sie noch keinem Network Unternehmen angeschlossen sind, dann besuchen Sie eines unseren täglichen Webinare. Die Termine finden Sie hier im Terminkalender.

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Viel Erfolg wünscht Ihnen

Patrick Fahrner

Das richtige Marketing im Web 2.0

Von Patrick Fahrner, 29. April 2011 07:47

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt gleich, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche
nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel eer zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen!!

Viel Erfolg
Patrick Fahrner

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