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Autoresponder und Landingpage jetzt gratis!

Von Patrick Fahrner, 26. März 2012 13:11

Die Sensation:

In der Kategorie “MLM21- Akademie Werkzeuge” zeige ich Ihnen interessante Tipps zum Aufbau von Interessenten sogenannten (Leads). Es gibt hier einige Anbieter, wie z.B. Klipp Tipp von Mario Wolosz oder Kajomi von Michael Hoffmann.  Da dies ein reines Dienstleistungsgeschäft ist, gibt es professionelle Systeme natürlich nicht zum NULL Tarif.  Je nach Anbieter liegen die Kosten  zwischen ca. 25,00 bis 60,00 EUR und mehr je Monat.

Auch das Leadsystem von Carsten Stolle und Sven Kaven was mit zu den Top 10 gehört liegt in dieser Preis- Range. Doch Carsten und Sven schaffen die Sensation und stellen „das lead system“ jetzt kostenfrei zur Verfügung.  Sie können in nur 3 Minuten eine persönliche Landingpage erstellen. Ein Autoresponder-System aufbauen und vieles mehr. Das ist schier unglaublich…!

Sehen Sie selbst, Sven und Carsten erklären Ihnen WIE EINFACH “das lead system” funktioniert!

DLS Banner

Kostenlose Leads für Ihr MLM Geschäft

Von Patrick Fahrner, 3. Mai 2011 18:11

Ausgangsbasis: Sie möchten Ihr Geschäft nicht nur in Ihrem Bekannten Kreis vorstellen, sondern suchen nach geeigneten Plattformen im Internet über die Sie Leads (Kontakte) generieren können. Eine bequeme und gute Methode ist, sich anrufen oder auch anschreiben zu lassen. Nun was müssen Sie dafür TUN?

Nun, es gibt im Internet Anbieter, welche Interessenten bestimmter Themenbereiche zusammenführen – beispielsweise “Soziale Netzwerke” wie Xing, Facebook, My Space und viele, viele Andere mehr. Ich will Ihnen heute die Möglichkeiten hinweisen, welche die Networkzentrale bietet! Viele meiner Partner und Leser der MLM21- Akademie haben über die Networkzentrale schon gute Leads erhalten. Man kann den Service der Networkzentrale in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version nutzen – dieser Bericht beschränkt sich auf die kostenlose Möglichkeit.

Registriert man sich bei der Networkzentrale, so erklärt man sich zugleich damit einverstanden, dass man sowohl angeschrieben und/oder auch angerufen bzw. per Skype kontaktiert wird. Man gibt Interessengebiete vor und wird bei den Personen, welche die kostenpflichtige Variante gewählt haben, in die Downline eingestellt. Nun erhält man Anrufe bzw. wird per Mail angeschrieben – nicht zu häufig, 2-5mal pro Woche. Natürlich will Sie der Gesprächspartner für seine Sache begeistern; ist ja verständlich. Doch dadurch haben Sie schon wieder einen kostenlosen Kontakt erzeugt! Sogar ein aktiven, von einer Person die ein Geschäft aufbauen und handelt  - genau solche Personen suchen Sie schließlich. Hören Sie einfach aufmerksam zu bzw. lesen Sie die Mail einfach durch! Dann kommt ihr Einsatz…

Versenden Sie nun Ihren Link zu Ihrer Online Geschäftspräsentation. Ich gehe davon aus das ihr MLM Unternehmen so etwas für seine Partner hat. Es gilt wieder die MLM 21 Akademie Grundregel: Lassen Sie die “Werkzeuge” für sich arbeiten. Filtern Sie somit Interessenten von Interessierten. Als Praxis Beispiel verwende ich wieder, wie in vielen Beispielen Talk Fusion. Ein Klasse Unternehmen, welches der DSA angeschlossen ist und nach dem Prinzip der Freundschaftswerbung( Empfehlungsmarketing) arbeitet. Warum ausgerechnet Talk Fusion? Weil es sich mit jedem anderen Network optimal kombinieren lässt!  Und auf der anderen Seite, vor allem für MLM – Neulinge, besonders dazu geeignet ist, schnell und langfristig gutes Geld zu verdienen.

Sie sind Networker in einem andern MLM! Dann projizieren Sie das nachstehende Beispiel einfach auf das Network-Unternehmen, mit welchem Sie zusammen arbeiten. Die Wirkung von Video E-Mails sind bis zu 600% Wirkungsvoller! Damit können auch Sie, ihre Umsätze im bestehenden Network steigern. Viele MLM Firmen bieten bereits ihre Layouts über Talk Fusion an. Einfach dieses Beispiel anschauen! Oder Sie haben gar kein anderes Network-Unternehmen und wollen mittels Talk Fusion einfach “nur” Geld verdienen!

Vorgehensweise: Wir sind also am oben erwähnten Punkt angelangt. Nachdem unser Gesprächspartner also “seine Sache” vorgestellt hat, sagen wir in etwa:

Ich: “Sehr interessant – schaue ich mir gerne näher an (Dies ist durchaus ernst gemeint). Schicken Sie mir doch Ihre Info bitte per Email.”

Damit habe ich erreicht, dass ich nun die Email-Adresse des Gesprächspartners erhalte. Nun kann ich mich kurz per Email bedanken und selbstverständlich zugleich auf mein Angebot aufmerksam machen – dies geschieht natürlich in besonders beeindruckender Weise, wenn ich per Video-Email antworte. Deshalb auch immer wieder der dringende Hinweis der MLM21- Akademie, die Produkte der Firma Talk Fusion zum Ausbau des eigenen Geschäftes einzusetzen. Ich schreibe also in etwa: Vielen Dank für Ihre Infos – werde mir diese bei nächster Gelegenheit in Ruhe ansehen. Zugleich bitte ich Sie, Nachstehendes anzuklicken – Ihre Meinung hierzu interessiert mich sehr.

Nun gebe ich diesen Link weiter – das war`s schon. Wie könnte es weiter gehen?

Nach ca. 1-2 Tage kontaktieren Sie den Interessenten (per Email oder, besser noch, per Telefon)! Sie sollten aber sein Geschäft auch wirklich angeschaut haben! Das Sie nun durchaus positive Kommentare zu seinem Angebot haben ist selbstredend. Nun finden Sie eine Überleitung zu ihrem versendeten Link! Fragen nach seiner Meinung. Insbesondere im Falle von Talk Fusion können Sie darauf hinweisen, dass er mit Video E-Mails seinen eigenen Erfolg enorm steigern kann!!Sollte dann echtes Interesse vorhanden sein, laden Sie den Kontakt zu einem Online Webinar ein. Siehe Termin-Kalender. Im Anschluss an das Webinar rufen Sie an und bieten sich an, offene Frage zu klären….! Nun- ist einfach, nicht wahr? Kann dies dupliziert werden. Die Antwort ist ein eindeutiges JA!!! 

Hier der Link zur Networkzentrale: http://www.networkzentrale.de/ Ein sehr einfacher und erfolgreicher Weg – wenden Sie ihn an und unterrichten Sie entsprechend Ihre Organisation! 

Viel Erfolg und beste Grüße vom Bodensee

Ihr Patrick Fahrner

Das richtige Marketing im Web 2.0

Von Patrick Fahrner, 29. April 2011 07:47

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Dass diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen.

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Man merkt gleich, dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute in ein Blog zu leiten. Das hat folgende Gründe:

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche
nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen. Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel eer zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihren Blog, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten im Web 2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen!!

Viel Erfolg
Patrick Fahrner

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